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Feuchtemessung in luftigen Höhen

08.06.2010

 

Dass ein Wasserschaden nicht immer in einem Gebäude passieren muss, konnte eisbär in den letzten Tagen feststellen. Ein Riss im Rotorblatt eines Windrades war für den Wassereintritt in die Zwischenkonstruktion verantwortlich.

Es ging nicht darum, durch schadensminimierende Maßnahmen, wie Schimmelbehandlung oder Trocknung, die Folgeschäden zu reduzieren, sondern vielmehr darum, das tatsächliche Schadensausmaß zu erfassen. Das Wasser kann sich durch die Rotation im Rotorblatt verteilen und so zu ungünstigen Laufeigenschaften führen. Dies kann einen Leistungsabfall der Anlage, aber auch mechanische Schäden an der Konstruktion mit sich bringen.

Die Feuchtemessung war für die Entscheidungsfindung über die Durchführung der Sanierungsmaßnahmen sowie die Ermittlung der daraus entstehenden Kosten wichtig. Von diesen Messergebnissen hing es ab, ob das Rotorblatt für die Reparatur mithilfe von schwerem Gerät demontiert werden muss oder die Reparatur ohne Demontage und daher kostengünstiger, durch Spezialisten für gerüstfreie Höhenarbeiten, durchgeführt werden kann.

eisbär konnte durch diesen Einsatz aufzeigen, dass es als marktführendes Unternehmen im Bereich Wasserschadensanierung über entsprechendes Fachwissen verfügt und somit auch auf anderen Gebieten Dienstleistungen anbieten und für den Kunden erfolgreich umsetzen kann.

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