eisbärHYGIENETROCKNUNG®

Die eisbärHygienetrocknung® ist ein speziell entwickeltes Verfahren und dient zur Vermeidung von Schadstofffreisetzungen nach Wasserschäden im Zuge von und nach technischen Bautrocknungen.

In hygienisch anspruchsvollen Bereichen wie Krankenanstalten, Ambulanzen, Ordinationen, Arztpraxen, Senioren- und Pflegeheimen, in der Lebensmittelverarbeitung, in Betriebsküchen usw. stellen die mit Wasserschäden einhergehenden Schadstofffreisetzungen aus Hohlräumen bislang ein eklatantes Problem dar. Meistens waren aus Gründen der Hygiene der Abbruch und die Erneuerung der betroffenen Substanzen erforderlich.

Von hygienischen Problemen abgesehen, ist mittlerweile durch zahlreiche Studien gesichert, dass Schimmelpilze zu gesundheitlichen Schäden führen können. Erwiesen ist, dass von Schimmelpilzen toxische, infektiöse und allergische Krankheiten ausgelöst werden können.

Lungengängige Mineralwollfasern sind nach Gefahrstoffrecht als krebserregend einzustufen. Vor allem sind vor 1996 verbaute und als „alte Mineralwolle vor 1996“ bezeichnete Dämmstoffe als krebserregend zu betrachten.

Im Zuge von Standardtrocknungen wird diesen Problemen leider nicht ausreichend Rechnung getragen. Generell ist zu beachten, dass die bei der Trocknung aus Hohlräumen austretenden Luft mit Schadstoffen belastet sein kann.

Keinesfalls darf bei Verdacht auf Schimmelpilzbefall die Expansionsluft unkontrolliert in den Raum entweichen.

Die eisbärHygienetrocknung® wurde speziell für diese Vielzahl von Problemen entwickelt und ist die einzige Alternative zu sonst notwendigen Abbruch- und Erneuerungsarbeiten zur fachgerechten Sanierung.

Durch den Einsatz von speziellen Trocknungsanlagen bei gleichzeitiger Abdichtung der Estrichrandfugen wird ein geschlossenes System erreicht, das die Schadstofffreisetzung aus Hohlräumen, z.b. aus Fußbodenkonstruktionen, unterbindet.

Merkmale des neuartigen Verfahrens:

  • Die Estrichbewegungen werden aufgenommen – Entfall der für dauerelastische Fugenmassen notwendigen Mindestbreiten.
  • Keine wesentlichen Eingriffe in die bestehende Bausubstanz
  • Keine Schallbrücken
  • Geringer Montageaufwand
  • Gasdichtes, mehrschaliges Schlauchsystem, schall- und wärmegedämmt mit hochwertigen Verbindungsstücken mit Mehrfachdichtungen
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen des Sanierungspersonals
  • Dauerhafter Verschluss nach der Trocknung
  • Bestehende/handelslübliche Sesselleisten können (weiter) verwendet werden
  • Kürzere Trocknungszeiten (da keine Falschluft)
  • Höhere Energieeffizienz
  • Keine Schadstofffreisetzung
  • Kein Abbruch der Konstruktion
  • Weiterbenutzbarkeit der betroffenen Bereiche
  • Enorme Kostenersparnis
  • Keine Gesundheitsgefährdung

Kontakt:
Zentrale Wien T: 01 889 36 40
Außenstelle Steiermark T: 0316 24 35 35

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