Erste Hilfe und effiziente Maßnahmen zum Schutz, zur Sicherung und zur Wiederherstellung von Werten und Gegenständen nach Wassereintritt durch Unwetter (Überflutungen/Kanalrückstau)

Die wichtigsten Schritte zum Schutz, zur Sicherung und zur Wiederherstellung von Werten und Gegenständen sind die Einleitung von schadenminimierenden Maßnahmen, die rasche Feststellung des Schadensausmaßes, eine effiziente Entfeuchtung sowie die richtigen Sanierungsmaßnahmen zur Erhaltung der Bausubstanz. Rasche Entfeuchtungsmaßnahmen sind wichtig, um Schimmelpilz und Bakterienbefall zu vermeiden.

Gefährdet sind alle Bauteile, vornehmlich jedoch Bauteile aus organischen Baustoffen. Meist werden kapillarporöse Baustoffe verwendet – d. h., die Baustoffe haben Kapillarröhrchen und Poren. Bei Überflutung füllen sich die Kapillarröhrchen und Poren mit Wasser. Auch wenn die Oberfläche trocken erscheint, können im Baustoff noch stark erhöhte Feuchtewerte vorliegen.

Bei Überschwemmungsschäden (Verunreinigung mit Öl, Fäkalien, Düngemitteln, Schlamm), bei Rückstau von mit Fäkalien verunreinigten Wässern aus Kanal, Abfluss, WC usw. kommt es zur Verunreinigung der Bausubstanz. Es liegt generell eine hohe Wahrscheinlichkeit vor, dass Colibakterien und coliforme Bakterien enthalten sind.

Mit Bakterien verunreinigtes Wasser verursacht Gestank und fördert die Bildung von Schimmelpilz und weiteres Bakterienwachstum.

Die mit diesen Wasserschäden einhergehenden Kontaminierungen und Schadstofffreisetzungen aus Hohlräumen stellen bislang ein gravierendes Problem dar. In hygienisch anspruchsvollen Bereichen wie Krankenanstalten, Ambulanzen, Ordinationen, Senioren- und Pflegeheimen, in der Lebensmittelverarbeitung, in Betriebsküchen aber auch im Privatbereich waren früher meistens aus Gründen der Hygiene der Abbruch und die Erneuerung der betroffenen Substanz erforderlich. Es bestand die Gefahr, an bakteriologischen Infektionen zu erkranken.

Eine Alternative zum Abbruch und zur Erneuerung der Bausubstanz ist die Anwendung eines speziellen Trocknungsverfahrens, der eisbärHygienetrocknung®, bei gleichzeitiger dauerhafter und gasdichter Abdichtung der Estrichrandfugen mit einem einzigartigen, patentierten Verfahren. Dieses Trocknungserfahren verhindert die Freisetzung von Schadstoffen aus der Fußbodenkonstruktion.

Rasches und effizientes Entfeuchten von Wänden kann nur mit dem Einsatz von Luftentfeuchtern erreicht werden. Der Austrocknungsprozess ist wesentlich kürzer als bei natürlicher Austrocknung. Die natürliche Austrocknung kann Monate oder Jahre dauern (abhängig von der Trocknungsmöglichkeit und der Oberfläche).

Eine Trocknung der Fußbodenkonstruktionen kann auf natürlichem Wege nicht erreicht werden da meist beträchtliche Wassermengen in den Hohlräumen eingeschlossen sind und eine Luftzirkulation nicht vorhanden ist. Erfolgt keine Trocknung der Fußbodenkonstruktion ist mit einem Nachdringen der Feuchtigkeit in die Wände zu rechnen. Weitere Folgen sind der Verlust der Dämmeigenschaften, die Gefahr der Schimmelpilzbildung sowie die Gefahr der Bakterienbildung bei kontaminiertem Wasser.

Nach einer erfolgreich durchgeführten Entfeuchtung kann problemlos mit den Sanierungsmaßnahmen begonnen werden.

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